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 Unsere FAMILIE zählt derzeit 32 Beine!

Wem diese Beine gehören? Lesen und zählen Sie selbst...

 

 

 

 

Aroha

*12.01.2007 in Spanien, Galgo Espanõl, und hochexplosiver Vollgas-Gummiball, wenn sie ihren Rappel im Auslauf bekommt.

 

Unsere Grande Dame erfreut uns jeden Tag aufs Neue mit ihrer  Souveränität und ihrer unglaublich freundlichen und unkompli-zierten Art. Sie ist ein echter Frauchen-Hund und verzichtet gerne auf alles Andere (außer auf Futter und Leckerlis), Hauptsache Mama ist da. Daher läuft Aroha auch zuverlässig ohne Leine und macht es durch ihre Art überhaupt erst möglich, sieben Hunde zu halten, denn sie fällt überhaupt nicht in's Gewicht. Da ist es auch völlig irrelevant, dass man ihr ein Ohrspitzchen abgeschnitten hat, sie eine Zahnlücke hat, ihre Unterlippe ausgeleiert ist, sie einen knubbeligen Nasenrücken hat und dass ihre Stirn von unzähligen kleine Falten verziert wird. Im Gegenteil, das alles macht sie nur charmanter und einzigartiger!

 

Arohas Zeit als Pflegehund können Sie verfolgen in ihrem Pflegestellentagebuch

   

 

 


 

 

Jasper

*19.03.2003 in Spanien, Galgo-Sabueso-Pointer-Französischer-Bracken-ach-weiß-der-Kuckuck-was-Mix und Herzensbrecher aller Zweibeiner in VICIS Windhundgarten.

 Mit Jasper verbindet mich neben einer tiefen Freundschaft zu seinem Ex-Pflegefrauchen Martina etwas ganz besonderes, etwas Unbeschreibliches. Er ließ mich an meine Grenzen stoßen und zeigte mir, dass ich (trotz perfektem Ersthund Stella) 0,0 Ahnung von Hunden hatte. Durch ihn bin ich über 1000 Ecken/Bücher/Seminare/Erfahrungsaustäusche zu dem Wissen gekommen, was ich heute über Hunde habe - insbesondere über Angsthunde wie Jasper, die in der Prägephase nichts kennenlernen durften und keinen menschlichen Kontakt hatten. Durch ihn bin ich zu meinem Leitspruch in der Hundearbeit gekommen:

 

Erfahrung ist die Summe der gemachten Fehler!

 

Jasper macht auch heute, nach zehn Jahren die er jetzt bei uns ist, noch immer Fortschritte! Er ist mein Seelenhund - seine traurige Vorgeschichte (Sicherstellung aus einem Haushalt mit 263 Hunden) und das Happy End können Sie HIER lesen.

 


 

Victor

*31.10.2006 in Chinchon bei Madrid/Spanien, Galgo Espanõl und soueveräner Chef in VICIS Windhundgarten.

 

Geboren wurde Victor in einem Zwinger bei einer Hundesammlerin bei Madrid, wo er mit über 70 Leidensgenossen die ersten 11 Monate seines Lebens verbringen musste. Somit der nächste Hund in unserem Haushalt, der nichts und niemanden kennenlernen durfte.  Victor war bei uns zunächst Pflegehund von Far-From-Fear und brachte mich fast um meinen Verstand mit seiner „Jetzt-brülle-ich-dich-einfach-mal-an-dann-tust-du-mir-bestimmt-nix“-Art. Wieder eine völlig andere Art der Angstverarbeitung als Jasper, der einfach nur versteinerte, und somit die zweite riesige Herausforderung an meinen Hundeverstand.

 

Natürlich hatte Victor auch von Anfang an seine guten Seiten, die mein Mann  n a t ü r l i c h  viel eher zu schätzen wusste als ich. Was hatte ich also dieser Männerliebe entgegenzuhalten? Richtig, nichts! Hubert schloss Victor so in sein Herz, dass er kein Interesse an Adoptionsinteressenten zeigte und nun selbst stolzer Besitzer von Victor ist – Männer…

 


 

 

Galego

 *15.04.2009 in Andalusien, Galgo Espanõl, unbedarftes Sonnenscheinchen in unserer Familie.

Galego kam mit fünf Monaten in gesundheitlich kritischem Zustand aus der Perrera St. Anton zu uns auf Pflege. Er hatte bereits in Villamartin eine schwere Virusinfektion, war stark erkältet und litt an einem Pilz. Galego hat ebenso wie wir um sein Leben gekämpft und den Kampf gewonnen. Als "Andenken" an diese schlimme Zeit hat er ein medikamentös bedingt schwarz-braun verfärbtes Gebiss behalten, was seiner Schönheit allerdings keinen Abbruch tut.

 

Heute ist unser "Kleiner" mit 74 cm Schulterhöhe unser größter! Aus ihm wurde ein kräftiger und gesunder Hund, der völlig frei von Ängsten und Sorgen ist und mit seinem vierten Geburtstag auch endlich eine gute Portion Selbstbewußtsein bekommen hat.

 

 

 

 

  


 

 

 

 

 

Jule

* 29.06.2010 in Andalusien und sehr schnell in der Tötung Villamartin abgegeben.

 

Die kleine Podenco-Bodeguero-Mix-Mini-Biene Jule bereichert seit September 2010 unser Leben und war fast sechs Monate auf der Suche nach einer eigenen Familie. Als dann die Galgo-Hilfe e. V. bei Tiere suchen ein Zuhause war, besuchten viele Interessenten deren Homepage und entdeckten auch Jule! Die Anfragen trudelten hier eine nach der anderen ein - doch da war es bereits zu spät. Jule mogelte sich schon als außergewöhnlich netter und ruhiger Welpe in unsere Herzen und wir werden sie nie wieder gehen lassen!

  

 

 

 

 


 

 

 

 

Suelita

*15.04.2012 in Andalusien, Podenco-Bretonen-Mix-Wespe mit Hummeln im Hintern und Spürhundambitionen ;o)

 

Suelita wurde mit ihrer Schwester während meines Besuches in der Perrera St. Anton (Andalusien) im Juli 2012 über den Zaun geworfen. Als ich diesen kleinen, unterernährten, verdreckten, unsicheren aber herzallerliebsten grünäugigen Troll an mich drückte und mir das kleine Wesen Geschichten ins Ohr flüsterte war es um mich geschehen. Ich fand auch eine Pflegestelle für Suelitas Schwester Dia und so flogen wir drei Wochen später noch eimal und holten die Näschen. Der Start ins neue Leben begann dann gleich einmal mit einer gebrochenen Zehe, weil die Maus einfach nur tollpatschig war. Su wird immer eine kleine Hummel bleiben, die in ihre ganz eigene Welt abtaucht, aber mittlerweile hat sie gelernt Auszeiten zu nehmen und auch mal zu entspannen. Geschichten erzählt sie mir aber auch heute noch...

 

 

 

 

 


 

 

 Samira

 

*August 2010 in Andalusien, Galgo Espanõl

 

Eigentlich heißt die edel anmutenden Samira ja Poubelle, doch da dies "Abfall" bedeutet, konnten wir den Namen so nicht stehen lassen. Sami wurde zwar von ihrem Galguero wie Abfall entsorgt, konnte sich aber ihr Würde und ihr liebes Wesen behalten. Aus einem anfänglich zurückhaltenden, ernsten Galgo wurde ein außergewöhnlich nettes und albernes Mädchen, welches jeden Tag ihres neuen Lebens genießt und so viel Liebe und Zuneigung zu verschenken hat.

Samira bricht für alle ihre schwarzen Galgo-Kumpels eine Lanze, da es diese Farbe leider nach wie vor erschreckend schwer hat, ein neues Zuhause zu finden....

 

 

 

 

 


 

 

 

 Hubert

 

* wird nicht verraten, reinrassiger Mensch und herzensguter Hundepapa, der sich das Leid aller Nasen sehr zu Herzen nimmt und unglaublich toll mit Hunden umgehen kann. Es gibt keinen Hund, den er nicht knacken kann.  Im Gegensatz zu vielen anderen Männern ist Huber KEIN Bestandsbegrenzer ♥! Im Gegenteil... 

 

Ganz nebenbei ist er auch der Haus- ähm… Wiesenmeister von VICIS Windhundgarten und hat dort draußen schon so manches graue Haar dazubekommen, wenn er mal wieder den halben Nachmittag mit Rasentraktorrichten verplempert hat.

 

Neben den Menschen lieben ihn nicht nur alle Hunde, nein, auch die Fische in unseren Teichen kommen freudig angeschwommen, wenn Hubert mit der Fischfutterschüssel kommt.

 

 

 


 

 Ich... Susi

* verrate ich ebenfalls nicht... Jedenfalls bin auch ich Mensch (geblieben) und verdiene meine Brötchen als Fahrlehrerin und Betreiberin von VICIS Windhundgarten & VICI Design. Jede meiner seltenen freien Minuten versuche ich, mit meiner wunderbaren Familie und mit vielfältigen Themen rund um den Hund zu verbringen.

 

Außerdem ist mir der Tierschutz sehr ans Herz gewachsen, den ich seit Anfang 2006 betreibe. Seit 2008 bin ich ausschließlich für die Galgo-Hilfe e. V. tätig und bin stolz darauf, im Raum Niederbayern/ Oberpfalz ein kleines Hilfsnetzwerk aufgebaut zu haben mit tollen Menschen, die alle hinter diesem Verein stehen.

 

 

Im Bezug auf den Tierschutz und insbesondere den Auslands-tierschutz habe ich im Laufe der Jahre gelernt, dass man leider nicht allen helfen kann und dass es sehr gute und auch sehr schlechte Tierschutzorganisationen gibt. Da man leider nicht alle Hunde dieser Welt retten kann, aber die ganze Welt eines Hundes, helfen wir in einem durchdachten, vernünftigen Rahmen - eben ganz im Sinne der Geschichte des SEESTERNS.

 

 


 

 

Und für immer in unseren Herzen 

 

Stella ♥

 

*04.10.93 in Zinzenzell/Bayerischer Wald. Leonberger-Dobermann-Bordercollie-Mix und ausgeglichenes Urgestein der Familie.

Auch Stella war ein Hund aus dem Tierschutz und lebte seit ihrer 8. Lebenswoche bei uns, ist mit uns durch Dick und Dünn gegangen, hat uns auf allen Urlaubsreisen begleitet und ist mit uns hunderte von Kilometern gejoggt.

Sie ließ mich durch ihre Perfektion stets glauben, dass ich alles über Hunde und deren Erziehung wüsste. Stella, als unproblematischer  "Sitz-Platz-Bleib-Hund" ließ mich mit stolz geschwollener Brust so manch anderen Hundehalter mit nicht so perfekten Hunden müde bis arrogant belächeln...

Die alte Lady genoß ihr Leben bis zum Ende in vollen Zügen, obwohl sie die letzten zwei Jahre schon ziemlich wackelig auf ihren Beinen und ein hündischer Pflegefall war. Wir liebten sie immer, so wie sie war!

 

+ 08.11.2009

Heute haben wir unsere Old Lady auf ihrer letzten Reise ins Regenbogenland begleitet. Sie hat ein tiefes Loch in unsere Herzen gerissen, das nie mehr geschlossen werden kann. Ein lieber Freund hat mir eines der schönsten Geschenke im Leben gemacht und für mich ein letztes Bildvideo von Stella gezaubert:

 

 Stellas letzte Reise

 

 Mach es gut geliebte Maus - wir werden uns im Regenbogenland wieder sehen....

 

 

 

 

 


 

 

 Die Regenbogenbrücke

 

Es heißt, es gibt eine Brücke zu einer anderen Welt.

Diese verbindet den Himmel mit der Erde, das Diesseits mit dem Jenseits.

Wegen der vielen Farben nennt man sie

 

„Die Regenbogenbrücke“.

 

Auf der anderen Seite der Brücke liegt ein wunderbares Land

mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf unserer Erde für immer eingeschlafen ist,

geht es zu diesem wunderschönen Ortund wartet

zusammen mit vielen anderen Tieren auf seinen geliebten Menschen.

 

Dort gibt es Wasser und Nahrung im Überfluss,

die Sonne scheint immer und unsere Freunde fühlen sich wohl.

 

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund und so wohlauf,

wie wir sie aus unseren Träumen vergangener Zeiten kennen.

Die Tiere sind glücklich und zufrieden, sie rennen und spielen den ganzen Tag zusammen.

 

Und doch ist da tief in ihnen eine Sehnsucht:

sie alle vermissen ihren Menschen, den sie auf der Erde so geliebt haben

und den sie im anderen Leben zurücklassen mussten.

 

Und so spielen sie und warten, denn sie wissen,

für jedes Tier wird der Tag kommen, der eine Tag,

an dem es seinen geliebten Menschen wiedersehen wird.

 

Und dann, eines Tages, ist es soweit:

das Tier hält plötzlich inne und sieht auf.

Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf

und es schaut mit leuchtenden Augen erwartungsvoll und zitternd in die Ferne.

 

Und jetzt löst sich das Tier, dein Tier, von seinen Spielkameraden.

Es läuft, rennt, schneller und schneller über die grünen Wiesen.

 

Du siehst es auf dich zukommen,

und du und dein geliebtes Tier,

ihr trefft euch freudig wieder auf der Regenbogenbrücke.

 

Du nimmst dein Tier in deine Arme und hältst es fest.

Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder

und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres,

das so lange aus deinem Leben verschwunden war,

aber niemals aus deinem Herzen.

 

Dann überschreitet ihr zusammen die Regenbogenbrücke

und ihr werdet nie wieder voneinander getrennt sein...